
Die Messe Karlsruhe bietet jetzt die Möglichkeit, das in der Karlsruher Innenstadt gelegene Kongresszentrum und das weitläufige Messegelände in Rheinstetten zu besichtigen: Originalgetreue 360°-Aufnahmen ermöglichen es Veranstaltern und Organisatoren, die Hallen und Räume virtuell zu begehen – ein digitales Angebot, das Zeit und Kosten spart, die Planung erleichtert und in Zeiten wie diesen die Planung von zukünftigen Live-Events gestattet.
Der Besucher kann sich auf Wunsch virtuell in den Räumlichkeiten bewegen oder wird von einer zugeschalteten Mitarbeiterin der Messe Karlsruhe durch den Innen- und Außenbereich der Veranstaltungshäuser navigiert. Der Wechsel vom Messegelände vor den Toren der Stadt ins innerstädtische Kongresszentrum ist dabei ebenso möglich wie der direkte Übergang zwischen den vier Veranstaltungshäusern im Herzen Karlsruhes. Neben der gläsernen Gartenhalle, der in den 50er Jahren erbaute Schwarzwaldhalle und dem im klassizistischen Stil erbauten Konzerthaus kann auch die derzeit in Modernisierung befindliche Stadthalle dank 3D-Animation bereits im neuen Gewand besichtigt werden.
Konkrete Informationen über die Größe und Ausstattung der Hallen und Gebäude sowie relevante Materialien zum Download werden im Programm unmittelbar zur Verfügung gestellt. Verschiedene Bestuhlungsvarianten können in ihrer Maximalkapazität eingeblendet und damit virtuell sichtbar gemacht werden. Weitere hinterlegte Bilder vergangener Veranstaltungen dienen zusätzlich zur Inspiration.
Der virtuelle Rundgang ermöglicht auf Wunsch des Kunden den Verzicht auf eine Vor-Ort-Besichtigung und visualisiert digital direkt die unterschiedlichen Bestuhlungsmöglichkeiten. Auch können Details bei der Veranstaltungsplanung ohne persönliche Präsenz, aber dennoch am konkreten Objekt besprochen werden. „Man bekommt eine prima Vorstellung, wie die Location aussieht und was es für Möglichkeiten gibt. Einen generellen Vorteil sehen wir darin, dass man sich die Zeit für die Anreise sparen kann, gerade auch, wenn man eine weitere Anreise hat“, erklärt Antje Fröstl, Office & Event Management von inovex, die die Möglichkeit der virtuellen Besichtigung als eine der Ersten bereits nutzte.