Start Digital Flamacon verspricht virtuelle Events „fast wie analog“

Flamacon verspricht virtuelle Events „fast wie analog“

Die Münchner Digitalagentur Flamacon bietet unter der Marke „Virtual Conferences & Events“ (VCE) einen neuen Service für digitale Veranstaltungen an. Erste VCE-Veranstaltungen sind bereits in Umsetzung. Lösungen für virtuelle Räume und Kampagnen bietet das Münchner Unternehmen bereits seit 2016 an. „Was nun dazu kommt, ist ein breites Kommunikationsangebot für verschiedene Veranstaltungsformate und Sessions, das weit über einen simplen Video-Chat hinausgeht“, verdeutlicht Flamacon Geschäfsführerin Barbara Flammang.

Mit VCE lassen sich eine klare Agenda-Struktur festlegen und unterschiedliche Event-Abläufe einbinden, die sich an analogen Formaten orientieren. So sind Ansprachen, Panels, Präsentationen, Workshops, Breakout-Sessions und vieles mehr möglich. Einzelne Veranstaltungssegmente können zudem auch parallel stattfinden oder vorproduziert werden. VCE ist für alle Geräteformate geeignet und wird der Corporate Identity und dem Bedarf des Anwenders angepasst. Diese Art der Umsetzung bildet auch einen Rahmen für hybride Veranstaltungen.

Sales-Events sind ebenfalls möglich und profitieren von den technischen Möglichkeiten, Produkte und andere Inhalte virtuell zu präsentieren. Neben integrierten Webinhalten kommt hier das Tool „Virtual Content Experience“ (VCX) zum Zug: Die browser-basierte Darstellungsform bindet Multimedia-Inhalte in einen fotorealistischen Kontext ein, der vor Ort aufgenommen oder grafisch in 3D generiert werden kann.

Zu den ersten virtuellen Veranstaltungen, die in VCE ausgerichtet werden, gehören wissenschaftliche Kongresse, Präsentationen von Markenherstellern, Netzwerk-Events von Verbänden, Onboarding- und Upskilling-Prozesse von Mittelständlern und auch Kunst-Vernissagen.